Messebau
Wir bauen nicht deinen Stand. Wir bauen deinen Auftritt.
Bühne frei: Ein Messestand ist kein Möbelstück. Er hat nur drei Tage Zeit und die Chance, dass die richtigen Leute sehen, wie großartig dein Unternehmen ist.
Bei GHW denken wir Messebau von der Wirkung her: Was sollen Menschen fühlen, wenn sie deinen Stand betreten, was sollen sie mitnehmen? Und wie stellen wir sicher, dass alles auch nach einer Nachtfahrt, mit 4 Stunden Aufbaufenster, auf einer Messe in München noch funktioniert?
Ob klassisch-solide und/oder spektakulär, vom ersten Konzept bis zur letzten Schraube vor Ort: Wir machen das. Und denken immer so weit voraus, dass das Chaos schon an der Hallentür umkehrt.
Inspiration gibt’s hier. Den Rest machen wir zusammen.
Wo Werbung begehbar wird.
Grundprodukt
Individuell gefertigter Messestand mit einer dreidimensional geformten Außenhülle, offenen Sichtachsen und integrierten Präsentations-, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen.
Die Konstruktion besteht aus großformatigen, fließend ineinander übergehenden Formen, die den Messestand wie eine eigenständige architektonische Skulptur erscheinen lassen.
Besondere Umsetzung/Einsatz
Die außergewöhnliche Formgebung sorgt für eine hohe Wiedererkennbarkeit und hebt den Stand deutlich von klassischen, geradlinigen Messebauten ab. Große organische Öffnungen ermöglichen gleichzeitig Einblicke in das Standinnere und schaffen einen offenen, einladenden Charakter.
Sitzbereiche, Besprechungstische, Produktpräsentationen und Medientechnik werden nicht als einzelne Elemente vor die Architektur gestellt, sondern als Bestandteil des Gesamtkonzepts geplant.
Als White-Label-Lösung kann der Messestand mit unterschiedlichen Materialien, Farben, Logos, Lichtstimmungen und digitalen Inhalten an verschiedene Markenidentitäten angepasst werden.
Technische Erklärung der Umsetzung
- Tragende Grundkonstruktion aus Aluminiumprofilen, Stahlrahmen oder modularen Messebausystemen
- Dreidimensionale Formgebung durch CNC-gefräste Spanten und individuell gefertigte Unterkonstruktionen
- Oberflächen aus tiefgezogenem Kunststoff, GFK, Mineralwerkstoff, beschichteten Formteilen oder flexiblen Plattenmaterialien
- Segmentierte Bauweise für Transport, Montage und Wiederverwendung
- Integration von Strom-, Daten- und Steuerleitungen innerhalb der Verkleidung
- Revisionsöffnungen für den Zugang zu LED-Technik, Netzteilen und Medienkomponenten
- Oberflächen wahlweise lackiert, foliert oder mit Dekor-, Metall- und Textilmaterialien versehen
- Digitale Vorplanung durch 3D-Visualisierung, CAD-Konstruktion und statische Prüfung
Grundprodukt
LED-Bodenfläche mit integrierter Druck- bzw. Bewegungserkennung. Die Oberfläche besteht aus begehbaren LED-Panels mit rutschfester Schutzschicht. Inhalte können großflächig, segmentiert oder in Mustern dargestellt werden – von Animationen bis zu Live-Effekten..
Besondere Umsetzung/Einsatz
Der LED-Boden reagiert unmittelbar auf Besucher: Schritte lösen Farbverläufe, Lichtspuren, Partikeleffekte oder themenbezogene Animationen aus.
Motivwelt und Interaktion passen sich an das Messekonzept an – z. B. Impulse, die wie elektrische Signale weiterlaufen, Markenfarben, Bewegungswellen oder spielerische Effekte.
Der Boden wird so zum aktiven Bestandteil des Stand-Erlebnisses und zieht Besucher durch Bewegung, Feedback und Gamification in die Präsentation hinein.
Technische Erklärung der Umsetzung
- Einsatz modularer, begehbarer LED-Floor-Panels (z. B. P2.6–P5)
- integrierte Sensorik (Druck, Infrarot, Kamera-Tracking – je nach System)
- Echtzeit-Rendering der Effekte über Mediaserver oder Engine (Resolume, TouchDesigner, Unreal, je nach Setup)
- Datenanbindung der Sensoren an die Content-Software für verzögerungsfreie Reaktion
- Kalibrierung der Empfindlichkeit nach Personenfluss und gewünschter Intensität
- Sicherer Aufbau inkl. Kabelmanagement, Unterkonstruktion und rutschfester Oberfläche
- Synchronisation mit anderen Medienflächen bei Bedarf (z. B. Wand-LED, Projektion)
Grundprodukt
Freistehende oder integrierte Wasserwand mit kontinuierlichem Wasserfilm. Der gleichmäßige Wasserfluss erzeugt eine transluzente, bewegte Fläche, die sowohl dekorativ als auch als Medien- oder Lichtträger genutzt werden kann.
Besondere Umsetzung/Einsatz
Die Wasserwand wird als organisches, ständig fließendes Element in die Standarchitektur eingebettet. Der Name „Panta Rhei“ („Alles fließt“) wird durch die Inszenierung wörtlich erlebbar: Licht, Farbe oder Projektionen scheinen sich auf der bewegten Wasseroberfläche zu verformen, zu brechen und zu tanzen.
Als Projektionsfläche zeigt die Wasserwand abstrakte Muster, Markenmotive, Partikelanimationen oder Stimmungsbilder. Die Bewegungen des Wassers verstärken die Dynamik der Inhalte und erzeugen eine natürliche, hypnotische Tiefenwirkung, die stark auf Besucher wirkt.
Technische Erklärung der Umsetzung
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Geschlossener Wasserkreislauf mit Pumpe, Filter und Geräuschdämmung
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laminarer Wasserfilm auf Glas- oder Acrylfläche für gleichmäßige Projektion
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Einsatz eines Ultrakurzdistanz- oder Standardprojektors (je nach Position)
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Lichtanpassung und Kantenmaskierung, damit Inhalte klar auf dem bewegten Medium erscheinen
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Konstruktion in den Stand integriert: Unterbau für Tank + verdecktes Pumpensystem
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LED- oder Projektionssteuerung über Mediaserver oder DMX zur Anpassung von Helligkeit, Farbe und Effekten
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Wasserwand als eigenständiges architektonisches Modul einplanbar (Front, Raumteiler, Portal)
Grundprodukt
Dünne, flexible Elektrolumineszenz-Folie (EL-Folie) mit eigener Stromversorgung. Die Folie erzeugt ein gleichmäßiges, flächiges Leuchten in definierbaren Farben und ist für Innenräume konzipiert. Sie kann auf glatte Flächen, Paneele oder Objektformen aufgebracht werden.
Besondere Umsetzung/Einsatz
Die EL-Folie wird als umlaufender, leuchtender Ring um die Säulen eingesetzt. Durch das präzise Aufbringen der Folie entstehen klare Kreislinien, die die Architektur optisch betonen und den Raum gliedern.
Die gleichmäßige Flächenleuchtkraft erzeugt eine futuristische, fast „schwebende“ Wirkung, ähnlich wie Lichtlinien in Sci-Fi-Umgebungen.
Die Ringe können statisch leuchten oder in Sequenzen, Puls- oder Fade-Effekten animiert werden und wirken als markantes Signature-Element im Messestand.
Technische Erklärung der Umsetzung
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Verwendung von konturgefrästen EL-Folien, angepasst an Durchmesser und Krümmung der Säulen
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Inverter/Controller als Stromquelle, unsichtbar im Säulenrückraum oder im Sockel verbaut
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Anschluss über Niederspannung (typischerweise 12 V oder 24 V), geringe Wärmeentwicklung
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exakte Verklebung für nahtlose Rundungen; optional mit Schutzlaminat bei Publikumsverkehr
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Ansteuerung über Steuergerät oder DMX-Interface für Dimmen, Animationen, Farbvarianten (bei Multicolor-EL)
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gleichmäßige Lichtverteilung ohne Hotspots, ideal für ruhige, definierte Lichteffekte
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elektrische Zuleitungen werden hinter Panels oder in Säulenprofilen geführt, um eine saubere Optik ohne Kabelsicht zu gewährleisten
Grundprodukt
Freistehende 3D-Buchstaben, vollständig aus Eis gefertigt. Jeder Buchstabe ist ein massiver oder hohl gegossener Eiskörper, der durch interne Beleuchtung transluzent aufleuchtet und eine kristallklare Optik erzeugt.
Besondere Umsetzung/Einsatz
Die Eisbuchstaben werden als aufmerksamkeitsstarker Marken- oder Themenakzent im Messestand platziert. Das Material erzeugt sofort eine Assoziation zu Reinheit, Frische, Labor, Pharma oder Premium-Lifestyle.
Durch das innenliegende Licht beginnt das Eis zu strahlen; feine Risse, Strukturen und Einschlüsse werden sichtbar und erzeugen einen hochwertigen, natürlichen Effekt, der mit künstlichen Materialien nicht repliziert werden kann.
Der „Schmelz-Zeitfaktor“ verstärkt den Erlebnischarakter: Das Objekt lebt, verändert sich und zieht kontinuierlich Blicke an.
Technische Erklärung der Umsetzung
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Buchstaben werden in individuellen Formen gefroren; wahlweise massiv oder mit integrierten Hohlräumen für LED-Module
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Nutzung von kältefesten, wasserdichten LED-Einheiten (IP-geschützt), die im Eis eingeschlossen oder rückseitig angekoppelt werden
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jedes Element verfügt über ein eigenes Mini-Kühlsystem oder steht auf einer gekühlten Baseplate, um die Form stabil zu halten
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Schmelzwasser wird in verdeckten Auffangbehältern gesammelt; optional mit Ablaufleitung in ein Sammelsystem
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Kabel und Kühltechnik werden in Podesten, Displays oder Standverkleidungen unsichtbar integriert
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Transport in isolierten Behältern, Aufbau kurz vor Messebeginn; Laufzeit abhängig von Kühlleistung und Standtemperatur
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Steuerung der LEDs über DMX oder Konstantspannungssystem, optional mit Farb- oder Helligkeitsanimationen für kristallartige Effekte
Grundprodukt
Vertikale LED-Stele mit integriertem Display. Basis ist ein handelsübliches, hochauflösendes Display in Portrait-Ausrichtung, das für Informationen, Animationen oder Markeninhalte eingesetzt wird. Die Stele dient als digitales Informationsmodul im Messestand.
Besondere Umsetzung/Einsatz
Durch eine passgenau gestaltete Verkleidung wird die Stele formal an das Standdesign angepasst. Organische, asymmetrische oder ungewöhnliche Formen sind möglich, obwohl im Inneren ein Standard-Display sitzt.
Zusätzlich werden Displayinhalte über Videomapping oder maskierte Content-Layouts so bespielt, dass scheinbare „Sonderformen“ entstehen:
- produktförmige Silhouetten
- unregelmäßige Bildfenster
- organische Ränder
- zentrierte oder fragmentierte Inhalte
Das Display wirkt dadurch wie ein individuell geformter Screen – ohne die Kosten eines echten Sonderbaus.
Die Stele kann so nahtlos ins architektonische Konzept des Messestands eingebunden werden, dient als digitale Bühne und transportiert Themen, Botschaften oder Produktvisualisierungen.
Technische Erklärung der Umsetzung
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Verwendung eines Standard-Displays (z. B. 55–75 Zoll), vertikal verbaut
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individuelle Verkleidung aus Fräsplatten, Formenbau, 3D-Elementen oder CNC-geschnittenen Paneelen
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Konstruktion so, dass Display, Lüftung und Wartungszugang gewährleistet bleiben
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exakt definierte „Content-Fenster“, die die sichtbare Fläche des Displays gestalten
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Erstellung von Masken oder Videomapping-Templates, um Inhalte pixelgenau in die gewählte Form zu setzen
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Mediaserver oder Player liefert Videos mit Alpha-Masken oder Mapping-Masken
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Integration von Beleuchtung an der Verkleidung optional (Kantenlicht, Akzentlicht)
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sichere Kabel- und Stromführung im inneren Rahmen
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Standfuß oder Bodenbefestigung je nach Messebau-Statik
Grundprodukt
Projektion oder LED-Hinterleuchtung auf ein transluzentes Deckentuch. Das Deckensegel dient als großflächige, diffuse Licht- und Medienfläche, die gleichmäßige Projektionen, Animationen oder Stimmungsbilder wiedergeben kann.
Besondere Umsetzung/Einsatz
Auf das Deckentuch wird eine animierte Wasseroberfläche projiziert. Die typischen Lichtbrechungen und wellenartigen Reflexionen werden nach unten in den Raum übertragen – sodass Wände, Objekte und der Boden vom „Unterwasserlicht“ mitgezeichnet werden.
Besucher haben den Eindruck, unter einer bewegten Wasseroberfläche zu stehen: ruhig, atmosphärisch, immersiv.
Ideal für Themen wie Natur, Forschung, Tiefsee, Nachhaltigkeit oder meditative Markenwelten.
Technische Erklärung der Umsetzung
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transluzentes Deckentuch (z. B. Stretch- oder Gaze-Material) als Projektions- oder LED-Diffusionsfläche
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Einsatz eines oder mehrerer Hochleistungsprojektoren im Deckenbereich; alternativ LED-Backlight-Struktur mit animierten Sequenzen
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präzise Ausrichtung der Projektoren auf die Tuchfläche, sodass die Wasseranimation scharf, weich und ohne Hotspots wirkt
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Content besteht aus physikalisch korrekten Caustics-Animationen (Lichtbrechungen), die automatisch Lichtflecken an Boden und Objekten erzeugen
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Steuerung über Mediaserver oder Player für fließende Übergänge, Geschwindigkeitsanpassungen und Synchronisation mit anderen Medienflächen
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Konstruktion des Deckentuchs in Rahmen- oder Traversenstruktur, inklusive verdeckter Kabelführung und Wartungspunkte